(J.P.)

Datum Anwurfzeit/Halle
Heim Gast Ergebnis
16.02.18 17:15  Wehrbüschh. TuS Daun männliche JSG C 32:29 (15:14) 
17.02.18 17:45  Igel männliche JSG D DJK St. Matthias Trier 12:17 (7:8) 
  19:30  Igel Damen 1 HSC Schweich 2 22:17 (15:9) 
18.02.18 14:00  Bodenländ. HSC Schweich männliche JSG E 27:14 (10:7) 
  17:00  Schulzentrum SFG Bernkastel-Kues Männer 2 26:19 (12:9)  
  18:00  Stadenhalle HSG Tief./Alg./Sies. Männer 1 32:26 (15:8) 


Männer 1:  HSG Tiefenstein/Algenrodt/Siesbach – HSC Igel I   32:26 (15:8) 

Quelle: mosel-handball.de
„Es war ein verdienter Sieg meiner Mannschaft in einem Spiel, das gut und konsequent vom Gespann Schneider/Schub geleitet wurde“, freute sich HSG Trainer Florian Hübner. Es war eine zähe Anfangsphase mit der 7:6 Führung der Gastgeber. Die Auszeit von Hübner rüttelte dann seine Mannschaft wach.  „Dank der klaren Ansagen zog meine Mannschaft jetzt auf 14:7 davon und zur Pause führten wir mit 15:8“, freute sich der HSG Coach.
Im zweiten Spielabschnitt wurde die Begegnung von beiden Seiten härter geführt, es wurde aber nach Ansicht des SG Trainers nie unfair.
„Loben möchte ich Jan Ries, der nach längerer Verletzungspause quasi mit einem Training wieder voll eingeschlagen ist. Angriff wie Abwehr zeigten sich heute sehr stark und unser Torwart „Frede, die Schlange Münster“ war der große Rückhalt“, so Hübner. Bis zur 50. Minute kämpfte sich Igel noch einmal auf 26:23 heran, drei Tore der Gastgeber in Folge stellten dann die Überlegenheit wieder her.

HSG: Rickes und Münster – Bamberger, Will, Conrad (3), Rogoll (3), Zühlsdorf (1), Wagner (3), Klünder (10/2), Bunn, Schelper (1), Schäfer (1), Ries (9), Casper (1)

HSC: Weier und Kalt - Bechtel, Steil (10/3), Kesseler (2/1), Grundhöffer (2), Monzel (3), Werdel (4), Vucenovic, Jager, Schmitt (2), Thomas, Behrmann (3).

Quelle: mosel-handball.de

Vorbericht: Stephan Arenz (HSC Schweich II)
Vom Papier her scheint dies eine klare Sache für die Hunsrücker zu werden, doch Igel ist immer für eine Überraschung gut! Die Mannschaft lässt sich nie aus der Ruhe bringen und spielt 60 Minuten lang ihren Stiefel runter. Bleibt die Begegnung eng, kann der Gast das Spiel in den Schlussminuten durchaus für sich entscheiden.