(J.P.)

Datum Anwurfzeit/Halle
Heim Gast Ergebnis
13.04.19 16:00  BBS  HSG Wittlich III Damen 12:24 (8:12) 
  17:30  Wandalbert JSG Eifel männliche JSG B abgesagt
14.04.19 15:00  Stefan-Andres männliche JSG A GW Mendig 27:19 (13:8) 
  15:00  Rhaunen SG Gösenr./Lauf. II Herren 29:27 (16:14)


Damen: HSC Igel gegen HSG Wittlich III          24:12 (12:8)  
              am Samstag 13. April 2019 um 16:00 Uhr in Wittlich, BBS Halle

Herren: HSC Igel gegen SG Gösenr./Lauf. II    27:29 (14:16)
              am Sonntag 14. April 2019 um 15:00 Uhr in Rhaunen, Schulsporthalle 

Quelle: mosel-handball.de
„Am Anfang merkten wir das Igel mehr wollte und die aus meiner Sicht nicht so gut gelaufene Saison mit einem Auswärtssieg beenden wollte. Tino Peltsch sagte vorm Spiel noch: „Jungs wir haben aus dem Spiel gegen Igel was gut zu machen“. Das wirkte dann mit 10 minütiger Verspätung. Bis dahin lagen die Gäste vorn, führten 1:4 und beim 6:5 gelang uns die erste Führung in der 10. Minute. Wir führten verdient zur Halbzeit“, fand SG Routinier Flo Hübner.
„Es gab in unserem Spiel nur eines besser zu machen, wir mussten Michael „the Shooter“ Kaltenmorgen ins Spiel bekommen. Dies klappte und er machte nicht nur Minuten in der Abwehr, sondern auch in der zweiten Halbzeit ein starkes Angriffsspiel. Danke an Arne Tatsch das er ausgeholfen hat, Jannik Müller gab ein gutes Comeback, doch leider verletzte sich am Ende Timmy Bottlender, der seit Wochen in guter Form ist am Fuß. Danke an die Jungs die trotz des wenig gemeinsamen Trainings doch noch 8 Siege eingefahren haben.  Ich bin dann mal gespannt, wer von den 16 Spielern wo in der nächsten Saison auflaufen wird“, so Hübner.
„Ein größtenteils absolut faires Spiel, in dem man beiden Teams angemerkt hat, dass es eigentlich um nichts mehr ging, mit souveränem Schieri. Verloren haben wir das Spiel tatsächlich mal im Angriff, da wir eindeutig zu viele 1:0 Situationen versiebt haben. Alleine in der ersten Halbzeit vier Gegenstöße und ein verworfener Siebenmeter, nach der Pause mehrere Chancen nach Durchbrüchen im Rückraum haben uns bis auf die letzten Sekunden nie mehr am Punkt schnuppern lassen. Die Saison ist rum und jetzt machen wir erstmal Pause. Unser Kader für kommende Saison steht soweit, nur auf der Suche nach einem gestandenen Abwehrspezialisten bin ich noch. Da das nicht so einfach ist, dürfen sich Interessenten gerne auch von sich aus melden“, sagt Igels Trainer David Juncker.
SG: Kaltenmorgen und Schneider - Hübner (5), Lorenz (2/1), Tatsch (1), Dreher (2), Hassley (6), Kaltenmorgen (5), Müller (1), Bottlender (4), Klein, Peltsch (3).
HSC: Pütz und Schmitz- Steil (5/1), Kesseler, Grundhöfer (1), Ossadnik (3), Behrmann (6), Fusenig (5), Werdel (5), Vucenovic (1), Humm (1).

(J.P.)

Datum Anwurfzeit/Halle
Heim Gast Ergebnis
06.04.19 15:30  Igel männliche JSG E TuS Daun II  12:10 (4:5) 
  17:30  Igel Damen HSG Hunsrück III 17:13 (11:6) 
  19:30  Igel Herren DJK St.Matthias Trier 35:42 (23:20) 
07.04.19  ---      


Damen: HSC Igel gegen HSG Hunrück III            17:13 (11:6)
              am Samstag 06. April 2019 um 17:30 Uhr in Igel, Turnhalle

Herren: HSC Igel gegen  DJK St.Matthias Trier  35:42 (23:20)  
              am Samstag 06. April 2019 um 19:30 Uhr in Igel, Turnhalle 

Quelle: mosel-handball.de
Dank einer starken zweiten Hälfte setzen sich die Mattheiser Routiniers in Igel durch. Erneut konnte sich das Team von Trainer David Juncker nach einem torreichen Spiel am Ende nicht als Sieger feiern lassen.
Doch über weite Strecken des Spiels deutete vieles auf den Erfolg der Gastgeber hin, die ab dem 4:3 in der 4. Minute führten und bis zur 48. Minute die Nase beim 32:31 vorne hatten. Vier Treffer in Folge zwangen Trainer David Juncker beim 32:35 in der 54. Minute zur Auszeit, doch die Gäste legten über Thomas Kochann zwei Treffer in Folge zum spielentscheidenden 32:37 in der 55. Minute vor. Überraschend hatten die Gäste in den Schlussminuten mehr zuzusetzen als die Gastgeber, die am Ende deutlich unterlagen.
„Same procedure as every Spiel! Sehr stark angefangen, den Gegner eigentlich komplett im Griff und irgendwann in der zweiten Halbzeit spontan aufgehört Handball zu spielen. Wir können einfach keine Abwehr und warum wir den Satz „die Angriffe sicher ausspielen und keine überhasteten Abschlüsse“ nicht verarbeitet bekommen ist mir ein Rätsel! Die Inhalte für die kommende Saisonvorbereitung sind jedenfalls mehr als klar“, meint Igels Trainer David Juncker. 
„Das Spiel lässt sich aus unserer Sicht relativ kurz zusammenfassen: 30 Minuten keine Abwehr. Dann kam Oliver Kammann ins Spiel, die Abwehr stand stabiler, Jörg Barton hielt wichtige Bälle und die Igeler verloren nach ein paar missglückten Versuchen zu schnell den Kopf sowie ihr bis dato cleveres, gutes Spiel und damit die Partie. Ich selbst war froh, dass Joe Pütz im Igeler Tor lediglich Kurzeinsätze hatte und nicht länger spielte. Alles in allem eine faire Partie unter der ordentlichen Leitung von Günter Schmitt.  Nun müssen wir uns noch einmal für Wittlich aufraffen. Mit dem Verlauf der Saison bin ich durchaus zufrieden. Dass wir am Ende Spiele aufgrund unserer schwindenden Physis verlieren würden, war völlig klar. Es haben einfach zu oft dieselben Leute die Knochen hingehalten.  Jedoch haben wir das Ziel, nicht letzter und nicht erster zu werden, relativ schnell in trockne Tücher gebracht, auch wenn wir für letzteres etwas länger gebraucht haben. Christian Hoffmann machte ein starkes Spiel am Kreis und profitierte über die Länge der Spielzeit von seiner Ausdauer. Einmal komplett zu sein, haben wir dagegen nicht geschafft: schade. Für mich persönlich wäre es schön, die Festung Wolfsberg zu verteidigen; auch wenn das gegen die stärkste Mannschaft der Liga ein dickes Brett wird“, ahnt Spielertrainer Kris Sturm.

HSC: Pütz, Weier und Schmitz - Kesseler (4), Grundhöffer (1), Ossadnik (4), Behrmann (11), Fusenig (6), Werdel (6/1), Vucenovic (2), Jager, Schmitt (1/1), Hansen.
DJK: Barton und Conermann - Schommer, Alshok, Sturm (13/4), Kammann (5), T. Kochann (7), Stuhr, D. Kochann (1), Hoffmann (7), Lange (4), Schaffrath (1), Thomas.

(J.P.)

Datum Anwurfzeit/Halle
Heim Gast Ergebnis
23.03.19 17:00  Igel männliche JSG C HSG Wittlich 2 29:21 (15:10)
  17:30  Wolfsberg DJK ST.Matthias Trier männliche JSG A 19:25 (10:9) 


Damen: HSC Igel spielfrei
             

Herren: HSC Igel spielfrei 

(J.P.)

Datum Anwurfzeit/Halle
Heim Gast Ergebnis
28.03.19 19:30  Stefan-Andres männliche JSG A TuS Weibern Gastmannschaft nicht angetreten 
30.03.19 19:30  Igel Herren HSG Obere Nahe 43:43 (30:26) 
  14:00  Wolfsberg männliche JSG A JSG Bannberscheid/
       Bad Ems
30:23  (18:12)
31.03.19 15:00  BBS SV Gerolstein 2 Damen 16:29 (5:15) 
  13:00  Wirges/THS  JSG Bannberscheid/
      Bad Ems
männliche JSG A 23:27 (13:15) 


Damen: HSC Igel gegen  SV Gerolstein II           16:29 (5:15)
              am Sonntag 31. März 2019 um 15:00 Uhr in Gerolstein, Sporthalle BBS

Herren: HSC Igel gegen  HSG Obere Nahe         43:43 (30:24)
              am Samstag 30. März 2019 um 19:30 Uhr in Igel, Turnhalle 

Quelle: mosel-handball.de

Das torreichste Spiel der Saison lieferten sich der HSC Igel und die HSG Obere Nahe. Dabei waren die Abwehrreihen auf beiden Seiten im ersten Spielabschnitt überhaupt nicht existent. 54 Tore in 30 Minuten sprechen eine deutliche Sprache! Mit dem Schlusspfiff gelang Jan-Christian Ries der umjubelte Ausgleichstreffer für die Hunsrücker, die ein offensichtlich schon verlorenes Spiel noch mit einem Punktgewinn beendeten.
„In einem Spiel, dass man so wohl nicht so oft sieht, haben wir einen Punkt abgegeben, der niemals hätte verloren werden dürfen! 54 Tore in einer Halbzeit habe ich persönlich noch nie erlebt, die waren gestern aber fast logisch. Beide Teams haben nicht sonderlich effektiv verteidigt, aber ich möchte es eigentlich eher auf die Angriffsreihen schieben: jede Seite wusste genau, wo die Schwachstellen der anderen liegen und hat es gnadenlos ausgenutzt. Viel besser als das, was wir 30 Minuten offensiv gezeigt haben geht es fast nicht! Permanent die richtigen Pass- und Wurfentscheidungen, im Prinzip keine technischen Fehler und auf jede Umstellung in der gegnerischen Abwehr sofort die richtige Antwort. Es muss absolut Banane klingen, aber das einzige, das ich ganz eventuell an mäkeln könnte, war, dass wir noch 4 oder 5 völlig frei vor dem Tor vergeben haben. Allerdings wäre das Meckern auf viel zu hohem Niveau. Leider war das in der zweiten Halbzeit lange wie weggeblasen. Hatten wir die Torwarte vorher zur Verzweiflung gebracht, haben wir sie nun regelrecht warmgeschossen, die zweite Welle hat nicht mehr stattgefunden und natürlich hatte Obere Nahe auch mehr Aggressivität in der Abwehr. In der Folge wurde der Vorsprung Tor um Tor kleiner, nach 46 Minuten war bei 37:37 das erste Unentschieden da. Trotzdem setzen wir uns dann wieder ab, führen 3:15 Minuten vor Schluss 42:38 und kassieren im Prinzip mit dem Schlusspfiff den Ausgleich. Wir hatten immer und immer wieder angesagt, die Angriffe bis zur letzten Option auszuspielen, trotzdem wurde am Ende teils zu schnell und aus nicht besonders guten Situationen abgeschlossen. Dazu kam in der zweiten Halbzeit wirklich jeder der mindestens 10 Abpraller nach gehaltenen Bällen direkt zum Gegner und wir waren schon auf dem Weg nach vorne. Hätte wäre wenn, wir waren wieder mal nicht clever genug und das Spiel hat mir eindeutig gezeigt, wo Obere Nahe stehen könnte, würden sie jedes Spiel mit der Besetzung antreten können, die gegen uns auf der Platte war“, sagte HSC Coach David Juncker.
 „Ich war dabei“, scherzte auch Gästetrainer Axel Schneider. Auch dem A-Schein-Inhaber ist ein solch torreiches Spiel in seiner langen Handball-Laufbahn nicht in Erinnerung. "Bei 32 Angriffen kassierten wir 30 Treffer im ersten Spielabschnitt. In der temporeichen Begegnung war unsere Abwehr überhaupt nicht existent, wir bekamen keinen Zugriff auf die Gegenspieler. Kurz vor Ende der ersten Hälfte stellten wir auf 5:1 Deckung um und das zeigte dann Wirkung. Doch eine Abwehr hat im ersten Spielabschnitt auf beiden Seiten nicht stattgefunden. Mario Conradt löste seine Aufgabe auf der vorgezogenen Position sehr gut und zwang Igel so zu mehr Fehlern. Dazu steigerte sich „Frede“ Münster im Tor, hielt vor allem wichtige Bälle von Aussen. Wir freuen uns am Ende über den Punkt, den wir auch der Tatsache verdanken, dass wir in den letzten Minuten Benni Steil offensiver deckten und ab dem Spielstand von 42:38 mit dem siebten Feldspieler agierten. Das hat gut funktioniert. Bei uns profitierte Mario Conradt von den Assists von Tim Bamberger“, sagte Gästetrainer Axel Schneider.

HSC: Pütz, Schmitz und Weier – Steil (12/4), Kesseler (2), Grundhöffer, Ossadnik (6), Behrmann (10), Fusenig (3), Werdel (9), Vucenovic (1), Schmitt, Humm, Hansen
HSG: Münster und K. Rickes – Stumm (2), Bamberger (3), Conradt (11), Lehnen (3), Klünder (8), Bunn (3), Schelper (5/5), Schäfer (4), Ries (4).

 

(J.P.)

Datum Anwurfzeit/Halle
Heim Gast Ergebnis
16.03.19 17:30  Igel Damen SV Neuerburg 17:11 (8:5) 
  19:30  Igel Herren TV Bitburg II 33:31 (16:14)
  15:15  Kastellaun IGS männliche JSG D HSG Wittlich MeisterFinalFourTurnier!
3.Platz!
17.03.19 11:00  Realschule TV Bitburg männliche JSG C 18:35 (9:18) 


Damen: HSC Igel gegen  SV Neuerburg   17:11 (8:5)
              am Samstag 16. März 2019 um 17:30 Uhr in Igel, Turnhalle

Herren: HSC Igel gegen  TV Bitburg II   33:31 (16:14)  
              am Samstag 16. März 2019 um 19:30 Uhr in Igel, Turnhalle 

Quelle: mosel-handball.de

Lediglich beim 0:1 führten die Gäste aus Bitburg, dann gelang den Gastgebern ein „Start-Ziel Sieg“. Über 2:1 verteidigte das Team von Trainer David Juncker seinen Vorsprung, baute ihn nach dem Wechsel sogar auf 21:17 in der 36. Minute aus.
„Bitburg hatte sich in der Abwehr eine Variante ausgedacht, nämlich von der ersten Sekunde an mit zwei Manndeckungen zu agieren. Auf eine sehr offensive Deckung waren wir vorbereitet und so kam uns das natürlich sehr entgegengekommen. In den ersten Minuten kamen wir so ein ums andere Mal völlig frei zu Abschlüssen und hätten noch deutlich höher führen können, wenn wir nicht versucht hätten, es zu oft zu schön zu machen! Auch eine erste Umstellung der Bitburger Abwehr fruchtete nicht. Aber natürlich hatten wir wie meist unsere 10 Minuten und haben Bitburg völlig unnötig zur Halbzeit auf 2 Tore herankommen lassen, die schon zweite Auszeit meines Kollegen nach 20 Minute hatte wohl gefruchtet“, erklärte Igels Trainer David Juncker.
„Unsere individuellen Fehler im Deckungsverband hat Igel immer wieder bestraft, kamen frei vom Sechsmeterraum zum Abschluss. Im ersten Spielabschnitt vergaben die Gastgeber ganze vier Bälle, zwei davon hielt unser Torwart. Wir selbst leisteten uns 16 Fehlwürfe, scheiterten immer wieder am Torhüter der Gastgeber. Obwohl wir es ständig ansprachen, warfen meine Spieler weiter halbhoch. Unsere Abwehr stand einfach nicht gut und aus der Distanz trafen wir nicht!“, klagte TVB Coach Janosh Klimek, der seine Deckungsformation zur Pause wechselte und nun 5:1 spielte.
Doch weiter agierten seine Spieler schläfrig und so schienen den Gästen beim 26:21 in der 41. Minute die Felle endgültig davon zu schwimmen und so nahm Gästetrainer Janosh Klimek die Auszeit, die seine Mannschaft wieder auf 26:24 heranbrachte.
„Jetzt endlich war meine Mannschaft wach und Igel bekam Probleme“, erklärte Klimek.
Doch über 28:24 in der 46. Minute schien die Begegnung erneut früh zugunsten der Gastgeber gelaufen, die jedoch den Anschlusstreffer der Eifelaner zum 30:29 in der 55. Minute einstecken mussten. Die Treffer zum 32:29 sorgten dann für die Entscheidung.
„Nach der Pause waren wir konstant vorne, relativ schnell durchgehend vier oder fünf Tore, und trotzdem wurde es am Ende dann nochmal eng. Die Ansage lange Angriffe zu spielen und nur sichere Abschlüsse zu nehmen, wurde in dieser Phase nicht wirklich ernst genommen. Das erste Saisonziel (mehr Punkte als vergangene Saison) haben wir damit erreicht“, freute sich der Igeler Coach.
„Beim 30:29 mussten wir etwas riskieren, verloren zwei Bälle in Folge und so das Spiel. Mit den letzten 20 Minuten meiner Mannschaft bin ich einverstanden, mit dem was vorher abgeliefert wurde, keinesfalls. Zu spät kam die Aufholjagd und ich muss mich fragen, warum wir nicht über die gesamte Spielzeit diese Leistung abrufen konnten. Der Sieg der Gastgeber geht in Ordnung, da die Mannschaft stabiler war und wir nur 20 Minuten guten Handball gespielt haben“, resümierte der Gästecoach.

HSC: Pütz, Weier und Schmitz – Steil (5/1), Kesseler (4), Ossadnik (2), Behrmann (12), Fusenig (3), Werdel (3), Vucenovic (2), Jager, Schmitt (2), Humm, Kalt.
TVB: Frisch – Zimmer (2), Walerius (3/1), Recking (3), Müller, Lübken, Schürer (7), Crames (12), M: Müller (3), R. Müller, Schallert (1).